Deutsche Version

Berkasovo, Serbia , October 20 , 2015 : Refugees from Syria, Iraq and other war-ruined countries continue influx to Croatia from Serbia despite Croatia closed all of its border crossings with the neighbouring country.

MOIRA – a grassroots action

Directed at all those who believe that Europe is a Europe of mutual goodwill and will continue that way for the future. And those willing to work at  upholding this conviction.

 

MOIRA AND MORIA – a  question of Life and Death

Europe shall not just watch – let alone, look away! Moira is the Greek translation for “fate”. The goddesses of fate, who determine life and death, are called Moira in the Greek mythology. The word Moria is confusingly similar.
Moria is the name of the refugee camp, hopelessly overcrowded, on the Greek island of  Lesbos. Moira and Moria – a question of life and death, of the fate of thousands. And Europe watches. Or more to the point: Europe looks away.
We, the association OK! Offene Kommune Bad Essen e.V. (open communities) are following the situation of the refugees on the Greek island with growing concern and despair. For weeks, we have been hoping for a sign, a humane gesture from the EU, which would end this pitiful situation.

The home minister of Lower Saxony, Boris Pistorius, had made some headway: he wanted to try and save underage orphans from the hardship of the coming winter. Germany and the European Union could have shown they have a heart. All in vain.

We are all Europeans. And we are all guilty if we continue to look away. If we allow thousands of children and women to face diseases, rape, hunger, misery and death.
We lose credit if we ignore Article 1 of our constitution and disregard the dignity of mankind. For this dignity of mankind is inviolable. ´The German people believe in the inviolable and inalienable human rights as the basis of every community, of peace and of justice in the world.´


We want to act now. To make a beginning. In Germany

For this terrible situation is, among other reasons, a result of the Turkish deal which we have to answer for and accept responsibility. That is why we are committed to making a contribution, even if only a minimal one. A small human gesture to help at a time of great need, which we hope can have a great impact if it falls on fruitful ground.
The grass roots action MOIRA is being launched by the association OK! Bad Essen e.V, which has been successfully helping in the integration of refugees since 2015 in a small community in the rural district of Osnabrück.


The concept is as follows:

Every community in Germany (there are c. 11,000 communities) declares itself at once willing to accept one or two refugee families i.e. mother/father with children from the Moria camps.

The help should in the first place be offered to children and women, as life for them in the overfilled camps is unacceptable, even life threatening. They should be refugees who have sought asylum in Greece but whose length of residence has not been confirmed. In almost all our communities` structures are in place to make this unproblematical. Every rural district (c.300) and every town (c.2000) declares its willingness to participate.  We must give it a try!

Perhaps, hopefully, the whole of Europe will follow suit. How wonderful that would be!

MOIRA – The fate of the refugees concerns every one of us.

Pass the message on, `Go tell it on the mountain, over the hills and everywhere!´ Forward this email to your mayor, local councillor, interior minister, to local councils, state councils, MPs and MEPs. To the clergy, to refugee associations and organisations –  to all who are willing and in a position to further this humanitarian gesture, to fulfil and implement it – in Germany and Europe!

Signed
Your association OK! Bad Essen e.V. – the committee: Daniel Reitel, Viktoria von dem Bussche, Klaus Haasis, Andrea Wirsching- Schultz, Peter Knoedgen, Andreas Rohdenburg


english version

Berkasovo, Serbia , October 20 , 2015 : Refugees from Syria, Iraq and other war-ruined countries continue influx to Croatia from Serbia despite Croatia closed all of its border crossings with the neighbouring country.

MOIRA – eine Grassrootsaktion.

Sie richtet sich an alle, die daran glauben, dass Europa ein Europa des gemeinsamen guten Willens ist und bleiben wird. Und die daran arbeiten wollen, dass dieser Glaube Bestand haben kann.

MOIRA UND MORIA  – Es geht um Leben und Tod –

Europa darf nicht zuschauen – und erst recht nicht wegschauen! Moira heißt griechisch: Schicksal. Die Schicksalsgöttinnen, die über Tod und Leben entscheiden, werden in der griechischen Mythologie Moiren genannt. Zum Verwechseln ähnelt es dem Wort Moria.
Moria ist der Name des hoffnungslos überfüllten Flüchtlingslagers auf der griechischen Insel Lesbos. Moira und Moria – es geht um Leben und Tod, um das Schicksal Tausender!
Und Europa schaut zu. Genauer gesagt: Europa schaut weg.
Wir vom Verein OK! Offene Kommune Bad Essen e.V. verfolgen die elende Situation der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln mit wachsender Sorge und Verzweiflung.
Seit Wochen hoffen wir auf ein Zeichen, eine menschliche Geste seitens der EU, die dieser würdelosen Situation ein Ende machen könnte.
Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius machte einen Vorstoß: er wollte zumindest die minderjährigen Waisenkinder vor dem kommenden Winter retten.
Deutschland und die Europäische Union sollten Herz zeigen, forderte er. Vergebens.
Wir alle  sind Europa. Und wir alle machen uns schuldig, wenn wir weiter wegschauen.
Wenn wir es zulassen, dass  Tausende Kinder und Frauen in der Kälte des Winters, von Krankheit, Vergewaltigung, Hunger, Elend und Tod bedroht sind.
Wir verlieren unsere Würde, wenn wir Artikel 1 unseres Grundgesetzes ignorieren und die Würde dieser Menschen missachten. Denn „die Würde des Menschen ist unantastbar. …Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Wir wollen jetzt handeln. Einen Anfang machen. In Deutschland.

Denn: die schreckliche Situation ist u.a. ein Ergebnis des Türkeideals, den wir zu vertreten und zu verantworten haben. Deshalb sind wir verpflichtet, einen, wenn auch minimalen, Beitrag zu leisten. Eine kleine menschliche Geste zur Hilfe in großer Not, die – so hoffen wir – Großes bewirken wird, wenn sie auf fruchtbaren Boden fällt.

Ab sofort starten wir, der Verein OK! Bad Essen e.V., der seit 2015 in einer kleinen Gemeinde im Landkreis Osnabrück erfolgreiche Hilfe zur Integration Geflüchteter leistet, die Grassrootsaktion „MOIRA“.

Die Idee ist wie folgt:

Jede Gemeinde in Deutschland (es sind ca 11.000 Gemeinden) erklärt sich bereit, sofort eine  -oder auch zwei – Flüchtlingsfamilien bzw. Mutter/ Vater mit  Kindern  aus den Lagern Moria et al aufzunehmen.

Die Hilfe sollte vorrangig Kinder und Frauen betreffen, da für sie das Leben in den überfüllten Lagern unzumutbar und lebensgefährlich ist.  Es sollten Flüchtlinge sein, deren Asylverfahren in Griechenland bereits eingeleitet wurden und deren Bleibedauer zunächst gesichert ist. In fast allen Gemeinden sind die Strukturen zur Zeit so, dass das problemlos möglich sein sollte. Jeder Landkreis (ca 300) und jede Stadt (ca 2000) erklären sich ebenfalls dazu bereit. Wir müssen es versuchen!
Vielleicht, hoffentlich, wird unsere Aktion ganz Europa erfassen. Das wäre wunderbar!

MOIRA  – Das Schicksal der Flüchtlinge geht uns alle an.

Tragen Sie die Botschaft weiter, „Go, tell it on the mountain, over the hills and everywhere“! Schicken Sie die Mail weiter an Ihren Bürgermeister, Landrat, Innenminister, an Kreistags-, Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordnete. An Pastoren, Priester und Bischöfe, an Flüchtlingsvereine- und organisationen – an alle, die willens und in der Lage sind, diese humanitäre Geste weiterzutragen, einzufordern, umzusetzen! Deutschland- und Europaweit!

Gezeichnet
Ihr Verein OK!Bad Essen e.V – der Vorstand: Daniel Reitel, Viktoria von dem Bussche, Klaus Haasis, Andrea Wirsching-Schulz, Peter Knoedgen, Andreas Rohdenburg –

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Bei trübem Wetter und leichtem Regen begann der Aufbau zum Kinderwelten-Fest auf dem Spielplatz in Bad Essen. Wie in den vergangenen Jahren haben wir mit eigenem Stand die Dosen-Wurfstation betreut und dabei die Arabische Kultur durch unsere Anwesenheit und leckeres Gebäck vorgestellt. Pünktlich zum Start hörte der Regen auf, es klarte sogar ein wenig auf. Die Besucher hatten gute Laune, es wurde an anderen Ständen Sack-gehüpft, Känguru-Geboxt und bei uns eben die Dosen geworfen. Auch von uns am Stand haben viele mitgewirkt. Danke dafür an alle Helfer aus dem Verein und natürlich vor allem an die BäckerInnen. Es war ein schöner Auftritt und wie immer eine Bereicherung, die leuchtenden Kinderaugen und interessierten Eltern zu sehe. Danke!!!

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Trailer

Am 14.05.2019 haben wir ein zweites Mal den Film über die Flüchtlings-Ankunft bis zu den heutigen Erlebnissen im Schafstall in Bad Essen gezeigt. Unter dem Titel „Ankommen in Bad Essen – zwischen Hoffnung, Wunsch und Wirklichkeit“ ist ein einzigartiges Filmdokument entstanden, in dem die erlebte Ankunft und die Begleitung durch den OK! Bad Essen e.V. gezeigt werden. Die Resonanz vom Film war mit zwei Aufführungen hervorragend und wir danken allen Interessierten und Mitwirkenden für das Interesse und die Beiträge. Eine Kurzfassung des Films ist Online auf Youtube unter https://www.youtube.com/watch?v=xGXNaHZi_RQ zu sehen. Wer Möglichkeiten sieht, den Film in anderen Vereinen, Schule, Kindergarten oder Kirchenvertretung zu zeigen, melde sich gerne beim Vorstand des OK! Vereins.

Im übrigen wünschen wir allen Freunden der muslimischen Glaubensrichtung einen fröhlichen Ramadan. Der Fastenmonat beginnt in diesem Jahr am 6. Mai und endet mit dem Fest des Fastenbrechens am 4. Juni.

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Am Montag, den 22. April hat sich eine Gruppe Reisender auf den Weg gemacht, von Bad Essen über Bohmte nach Preussisch Oldendorf mit der Museumseisenbahn Minden-Wittlage  zu fahren (https://www.museumseisenbahn-minden.de/index.php?id=9). In Wehrendorf wurde Halt gemacht, um bei Grill und Picknick eine Ostereiersuche für die Kleinen zu veranstalten. Natürlich durfte das Foto mit dem Osterhasen nicht fehlen. Bei traumhaftem Wetter ließen wir die Ortschaften Rabber und Lintorf mit einigen großen Firmen der Region hinter uns. Das freundliche Zugpersonal war für jede Frage und kleine Stärkung sofort zur Stelle. Dabei natürlich auch unser Eisenbahn-Liebhaber und Mit-Organisator Klaus Haasis aus dem Vorstand unseres Vereins.

Die Fahrt hat jedem Spaß gemacht. Bei guter Stimmung wurden Selfies und Fotos geschossen und die vorbeiziehenden Rapsfelder und der Frühling genossen. Ein Aufruf an jeden, der noch nie das Erlebnis „Museumseisenbahn“ in der Region genossen hat.

Hier noch ein paar Fotos vom Ostermontag 2019:

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War das nicht aufregend? Ein spannender Film ist entstanden über all die Zeit, die wir zusammen für und mit den zugereisten Mitbürgern in Bad Essen verbracht haben. Und wir haben tatsächlich etwas geschafft: Die Flüchtlinge in Bad Essen fühlen sich überwiegend wohl und schätzen unsere offene Unterstützung. Dafür lohnt es sich, weiter zu machen…

Der Film ist noch einmal in kleinen Teilen verändert worden. Die Anfangsmusik ist losgelöst vom Lesetext, das Ende lädt zum „Klatschen“ ein und wird dann nicht mehr fortgeführt. Der Film ist um einige Minuten gerafft. Der Inhalt und all die tolle Erfahrung bleiben.

Wir wollen den Film noch einmal und vielleicht auch wiederholt – abhängig von der Resonanz – in Bad Essen zeigen. Dafür halten Sie schon einmal das Datum 28.3. fest. Eine separate Einladung für den Schafstall folgt. Ein offener Austausch mit vielleicht einigen Kanapees runden das Event ab.

Weitere Ideen werden wir nun schrittweise in Angriff nehmen: Schneiden einer Kurzsequenz als Teaser für das Internet; Kontaktaufnahme und Vorstellung in den Schulen; Vorführung des Films in der Maßarbeit, Arbeitsagentur, Frauentreff im OK! Verein und weiteren interessierten Institutionen sowie Kontakt zu anderen Flüchtlingshilfevereinen, die den Film ebenfalls zeigen mögen…. wir werden sehen.


Film über örtliche Asylsuchende

Den Film über die Flüchtlingsarbeit produzierten Nick Gärtner, Viktoria Freifrau von dem Bussche und Andrea Wirsching-Schulz von OK (Offene Kommune) Bad Essen.
Den Film über die Flüchtlingsarbeit produzierten Nick Gärtner, Viktoria Freifrau von dem Bussche und Andrea Wirsching-Schulz von OK (Offene Kommune) Bad Essen.

Die Initiative OK! (Offene Kommune) Bad Essen kümmert sich ehrenamtlich aktiv um die Flüchtlinge in der Gemeinde und zog bei der Mitgliederversammlung Bilanz. Ein selbst gedrehter einstündiger Film gab Einblicke in die Arbeit und von den Familien vor Ort.

„Wir wollten eigentlich die Flüchtlinge vor den Mitgliedern sprechen lassen und dachten dann: Wir machen einen Film“, leitet Viktoria Freifrau von dem Bussche die Filmpremiere ein. Die Flüchtlingsfamilien berichten von ihrer Flucht aus ihrem Heimatland nach Deutschland, die Ankunft in Bad Essen, Sprachkurse und zum Beispiel Berufswünsche für die Zukunft. Ein kleiner Junge sagt im Film:

„Es war erst sehr schwer, die Schule zu besuchen. Erst habe ich nichts verstanden, aber meine Freunde, die ich beim Fußball kennengelernt habe, haben mir geholfen.“

14 Stunden Filmmaterial mit Gesprächen der Flüchtlingsfamilien, die in der Gemeinde leben, haben Freifrau von dem Bussche, Andrea Wirsching-Schulz und Kameramann Nick Gärtner produziert und in stundenlanger Arbeit zu einer Stunde zusammen geschnitten. Die rund 40 Zuschauer waren begeistert und wollen, dass dieser Film auch anderen gezeigt wird – vielleicht in der Schule oder im Schafstall.

„Wenn man selbst fremd ist“

Das Ziel des Vereins: Flüchtlinge im Wittlager Land integrieren. Ehrenamtliche bei OK! Bad Essen helfen bei der Wohnungssuche, bei Behördengängen und bei ganz alltäglichen Aufgaben. Sie begleiten bei Arztbesuchen oder führen durch die Orte.

„Ich wünsche mir, dass wir offen auf andere zugehen und sie in unserem alltäglichen Leben integrieren. Wir sollten uns einfach für die Nachbarn interessieren“, sagt Daniel Reitel, 1. Vorsitzender von OK! Bad Essen, „Ich war selbst einmal längere Zeit im Ausland und weiß, wie man sich fühlt, wenn man selbst fremd ist.“ Deshalb habe er sich entschlossen, mitzumachen und den 1. Vorsitz zu übernehmen.

Integration durch Offenheit

Diese Aufgabe erledigen er und die anderen Vorstandsmitglieder: Viktoria Freifrau von dem Bussche (2. Vorsitzende), Peter Knödgen (Kassenwart), Klaus Haasis (Schriftführer), Andrea Wirsching-Schulz und Andreas Rohdenburg (Beisitzer) offenbar zur Zufriedenheit der Mitglieder, die sie einstimmig bei der Mitgliederversammlung wiederwählten.

Der Vorstand von OK (Offene Kommune) Bad Essen wurde einstimmig wiedergewählt. Von links: Daniel Reitel (1. Vorsitzender) und die anderen Vorstandsmitglieder: Viktoria Freifrau von dem Bussche (2. Vorsitzende), Andrea Wirsching-Schulz (Beisitzerin), Klaus Haasis (Schriftführer), Andreas Rohdenburg (Beisitzer) und Peter Knödgen (Kassenwart).
Der Vorstand von OK (Offene Kommune) Bad Essen wurde einstimmig wiedergewählt. Von links: Daniel Reitel (1. Vorsitzender) und die anderen Vorstandsmitglieder: Viktoria Freifrau von dem Bussche (2. Vorsitzende), Andrea Wirsching-Schulz (Beisitzerin), Klaus Haasis (Schriftführer), Andreas Rohdenburg (Beisitzer) und Peter Knödgen (Kassenwart).

Der Verein blickte auf erfolgreiche Veranstaltungen im vergangenen Jahr zurück: Sommerfest im Familienpark der Kinderwelten, Frauentreffs oder Sprechstunden. Die Kochevents in Juttas Kochbar, sind „schon ausgebucht bevor der Termin an die Öffentlichkeit kommt. Essen verbindet einfach“, sagt Reitel. Beim Falafel-Stand auf dem Weihnachtsmarkt habe es zwar nicht einen großen Ansturm auf Falafel gegeben, aber viele Gespräche und ein Austausch mit den Flüchtlingen und das sei auch ein Ziel von OK! Bad Essen.

Und wie viele Flüchtlinge leben in der Gemeinde Bad Essen? Laut Wiebke Uhlmannsiek, zuständig für Asylangelegenheiten der Gemeinde Bad Essen, wohnen derzeit rund 30 Personen, die in einem laufenden Asylverfahren sind, und rund 120 anerkannte Flüchtlinge in der Gemeinde. Eine Familie, die aus dem Irak geflohen ist, ist neu in Lintorf. Hier wünscht sich Reitel eine offene Nachbarschaft, die der Familie hilft, gut im Dorf und in der Gemeinde anzukommen.

Aus: Wittlager Kreisblatt vom 18.01.2019
Text und Fotos: Jana Henschen
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Wittlager Kreisblattes / Neue Osnabrücker Zeitung


Mit dem Film „Ankommen in Bad Essen – Zwischen Hoffnung, Wunsch und Wirklichkeit“

Liebe Mitglieder im OK! Bad Essen e.V.
Hiermit laden wir Sie zur Jahresmitgliederversammlung im Verein OK! Bad Essen herzlich ein, die am
Mittwoch, 16. Januar 2019
um 19 Uhr im Hotel Högers (Großer Saal)
Kirchplatz 25, 49152 Bad Essen
stattfindet.

Wir haben etwas Besonderes für Sie vorbereitet. Es wird ein Filmbeitrag gezeigt, der vom Verein unter Mitwirkung unserer Neuankömmlinge in Bad Essen und viel Engagement einiger Vereinsmitglieder verwirklicht wurde. Seien Sie daher auf Top 12 gespannt.
Der Vorschlag zur Tagesordnung lautet:
Top1 Begrüßung des Vorsitzenden und Bürgermeister Timo Natemeyer
Top 2 Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung
Top 3 Genehmigung der Tagesordnung
Top 4 Rechenschaftsbericht des Vorstandes zum Jahr 2018
Top 5 Rechenschaftsbericht des Kassenwarts zum Jahr 2018
Top 6 Aussprache zum Bericht des Vorsitzenden und des Kassenwarts
Top 7 Bericht der Kassenprüfer
Top 8 Entlastung des Vorstandes
Top 9 Wahl der Vorstandsteilnehmer
Top 10 Wahl der zwei Kassenprüfer
Top 11 Projekte und Ausblick 2019

Die Einladung zur Mitgliedervresammlung am 16.01.2019 kann hier auch als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 

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Wie in den Vorjahren präsentiert sich unser Verein OK! Bad Essen am kommenden Sonntag 19. August zwischen 14 und 18 Uhr im Familienpark Bad Essen mit dem Stand „Dosenwerfen“. Anlass ist das Familienfest des Kinderwelten Vereins, der wie wir schon viel bewegt hat und das „Mensch-sein“ lebt.

Sie als Mitglied sowie Familie/Freunde und Angehörige sind herzlich eingeladen, uns auf dem Stand zu besuchen und diesen zu einer Begegnungsstätte zu machen. Dazu werden Plätzchen und Gebäck gegen Spende verteilt.

Alle Kinder sind eingeladen, die Spielstationen auf dem Begegnungs-Spielplatz zu durchlaufen. Am Ende winkt eine Flasche Apfelsaft als kleine Belohnung für jeden. Hinzu kommen diverse Aktivitäten von Baumschaukeln, Dosenwerfen, Haarsträhnen flechten über Kistenklettern, Hüpfbälle, Spiegelspiel, Torwandschießen und Seilspringen bis hinzu Stelzenlauf, Schaumkuss-Weitwurfmaschine und manchem mehr…

Lassen Sie sich überraschen 🙂